Viele Leute denken, wenn sie zum ersten Mal mit dem Magnetfischen beginnen, dass sie nur einen Magneten ins Wasser werfen müssen. Doch nach ein paar Versuchen wird sich jeder beschweren: „Hätte ich diese Tipps nur früher gewusst!“
Um Ihnen die gleichen Fehler zu ersparen, hier einige „Praxiserfahrungen“ von erfahrenen Spielern zusammengefasst:
1. Lassen Sie Ihren Magneten nicht „weglaufen“
Das ist die schmerzhafteste Lektion. Viele Leute Angelmagnete Bei ihrem ersten Ausflug landen sie dauerhaft auf dem Grund des Gewässers.
Schraubensicherung ist ein Lebensretter: Die Ringschraube am Magneten ist durch die ständige Bewegung im Wasser besonders anfällig dafür, sich zu lösen. Bevor Sie loslegen, tragen Sie unbedingt etwas starken Kleber auf die Gewinde auf und ziehen Sie ihn fest an. Wenn der Magnet sonst in tiefen Schlamm fällt, werden Sie weinen und keine Möglichkeit mehr haben, ihn wieder herauszuholen.
Befestigen Sie das Ende des Seils: Beim Werfen des Magneten muss das andere Ende des Seils an Ihrer Taille oder einem Pfosten am Ufer festgebunden werden. Die peinliche Situation, das gesamte Seil durch übermäßige Gewalteinwirkung in den Fluss zu werfen, kommt jeden Tag vor.
2. Eine größere Magnetkraft ist nicht immer besser
Neulinge sind oft auf der Suche nach Magneten, die Hunderte von Pfund heben können, aber die Realität sieht hart aus.
Gefahr des „Feststeckens“: Wenn ein Angelmagnet mit zu großer Saugkraft fest an einem Stahlträger, einem großen Rohr oder einem Brückenpfeiler am Grund des Gewässers haftet, ist es unmöglich, ihn mit der Kraft einer Person hochzuziehen. Letztendlich müssen Sie das Seil durchtrennen und widerwillig aufgeben.
Gewichtsbelastung: Ein zu schwerer Magnet ermüdet die Arme bereits nach wenigen Würfen. Wählen Sie eines, das Sie problemlos wiederholt werfen können, damit Sie länger spielen können.
3. „Ziehen“ ist effektiver als „Straight Drop“
Viele Leute lassen den Magneten wie beim Angeln direkt nach unten fallen, aber das ist eigentlich sehr ineffizient.
Fächerförmige Suche: Am besten werfen Sie den Magneten fächerförmig weit nach außen und ziehen ihn dann langsam am Gewässergrund entlang zurück.
Spüren Sie das Feedback: Beim Magnetfischen kommt es auf taktile Empfindungen an. Der aufregendste Moment ist das plötzliche Absinken oder „Klirren“-Feedback, wenn der Magnet durch den Schlamm gleitet.
4. Seien Sie bereit, sich einem „Haufen Müll“ zu stellen
In den meisten Fällen zieht Ihr Angelmagnet nutzlosen Industrieabfall an sich.
Verwalten Sie Ihre Erwartungen: Erwarten Sie nicht immer, dass Sie einen Safe zurückbekommen. Meistens werden Sie rostige Nägel, Flaschenverschlüsse und Bewehrungsreste einsammeln.
Feuchttücher und alte Kleidung: Der Schlamm am Grund des Gewässers ist besonders klebrig und hat einen eigenartigen Fischgeruch. Wenn Sie alte Kleidung tragen, die Sie gerne schmutzig machen, und ein paar Feuchttücher zum Reinigen Ihrer Hände mitbringen, wird Ihre Heimreise viel angenehmer.
5. Schützen Sie Ihre Finger
Mit starken Magneten ist nicht zu spaßen.
Abstandswarnung: Wenn zwei Angelmagnete zu nahe beieinander kommen oder wenn ein Magnet in die Nähe einer Metallstange kommt, schnappen sie so schnell zusammen, dass Sie keine Zeit zum Reagieren haben. Stecken Sie niemals Ihre Finger dazwischen; Es ist eine sehr unangenehme Erfahrung.
Von elektronischen Geräten fernhalten: Halten Sie Ihr Telefon, Autoschlüssel und Magnetkarten von Ihrem großen Magneten fern, um zu verhindern, dass magnetische Störungen zu Fehlfunktionen Ihrer Geräte führen.
6. Der Einfluss von Wetter und Wasserfluss
Vermeiden Sie es, nach Regen zu gehen: Nach starkem Regen ist der Wasserfluss schnell und schlammig, sodass der Magnet nur schwer auf den Boden sinken kann, und es gibt viele Unkräuter und Ablagerungen, die sich leicht verfangen können.
Ruhiges, tiefes Wasser: Suchen Sie sich einen Ort mit relativ ruhiger Wasserströmung, damit Ihr Angelmagnet zum Suchen stabil auf dem Flussbett ruhen kann.